Madonna, Grace Jones, Evita Peron, David Bowie. Was haben diese Vier gemeinsam? Von ihrem Aussehen und ihren Frisuren 2010 ließen sich offensichtlich die Modeschöpfer beim erstellen ihrer Kollektionen inspirieren.
Drei Aspekte sind bei einer Vielzahl der Entwürfe erkennbar: Farbe, Farbe, Farbe. Vom Holzapfel zum leuchtend roten Obst, so in etwa wurden die löchrigen Jeans aus den 1980iger Jahren veredelt: Kleider und Röcke mit asymmetrischen Ausschnitten, Schlitzen, Löchern an unerwarteten Stellen zeigen an eben diesen Stellen nackte Haut oder bunte Stoffe. Korsetts im Madonna-Style sind der Anfang der Erinnerung an die 1990iger Jahre. Wir bewegen uns also rasant auf unsere eigene Gegenwart zu.
Am, von uns aus gesehen, anderen Ende Welt, in Argentinien, wollen die Modeschöpfer ebenfalls für Farben und gute Laune sorgen. Die Farbenfrohe südamerikanische Folklore steht hier Pate für die kommende Saison. Aber auch Sommerkleider und Abendroben im 1940iger und 1950iger Jahre Stil sollen begeistern.
Farbenfroh und laut wird es neben der textilen Mode auch bei den Schuhen werden. Bunte Flip-Flops und Pumps wird es in surrealistischen Modellen geben. Aber auch das unaufdringliche, einfache und schlichte, ohne Schnickschnack, in Naturfarben wird mehr als eine Chance haben.
Für die Herren, die im Bereich Mode eher vernachlässigt werden, wird’s nicht ganz so bunt, aber es gibt eine Farbe, die vielleicht das Zeug hat, das neue Schwarz zu werden: Blau. Diese beliebte Farbe soll die Farbe für die Herren von 2010 werden. Dazu passend gibt es eine schöne Männerfrisur 2010.
Blau wie der Himmel, blau wie das Meer. Blaue Mäntel, Hemden, Jacken, dazu passt beige und weiß. Blau und Weiß geht also immer noch... Als Pendant zu den Strickjacken bei den Damen kündigen einige Händler den Pullover als den Herren-Modetrend für 2010 an. Sonst tendiert es hier eher zu Schuljungen-Outfit aber auch zum 1980iger Jahre-Chick.
Bevor es Frühling und Sommer wird, gehen wir aber erst mal durch den Winter.
Auch der Winter wird bunt. Leder, Stiefel tragen sowohl Männer als auch Frauen. Borten und Stickereien, die an russische Folklore erinnern, bleiben nicht nur den Damen vorbehalten.
Aber zum Winter gehört auch richtige Kälte. Durch diese kommt man mit zeitlosen Pelzen. Inzwischen müssen die Tiere dafür nicht mal mehr ihr Leben lassen.
Webpelze halten sehr warm und können sehr edel aussehen. Auch sind sie bedeutend preisgünstiger herzustellen. Der Webpelz schont das Tier also ebenso wie die finanziellen Ressourcen des Pelzkäufers. Auch Kuscheltiere bestehen ja hauptsächlich aus diesem Material.
Der letzte Schrei, er erinnert an die sogenannten „Hirschtaschen“ bestimmter Jugendgruppen in den 1970iger und 1980iger Jahren, sind Handtaschen mit Kunstkopien. Werke begabter Maler können so einem breiteren Publikum näher gebracht werden. Also auch hier wieder eine Veredelung des fast vergessen Geglaubten.
Zu den passenden Modetrends 2010, gibt es unter Frisurenkatalog.eu die aktuellen Frisuren 2010. Viel Spaß beim Stöbern!